HNO-Arzt Bremerhaven - Harm Ahlers

Weserschwimmer-Bewegung

Weserschwimmer-Veranstaltungskalender


Rückblick auf die Weserschwimmen von 2017:

Big Jump vom Weserstein 2017:
Weserschwimmer demonstrieren für saubere Flüsse
Schwimmen von Hann. Münden bis Vaake

Big-Jump-Weserschwimmen von Oedelsheim nach Wahmbeck 2017:
Flussbadetag: Weserabwärts bis Niedersachsen

Big Jump - Petershagen 2017:
Im Blick: Weserschwimmer

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Weserschwimmer-Treffen in Bremerhaven
(Treffpunkt: Am Strom in 27568 Bremerhaven auf dem Deichverteidigungsweg neben dem Weser-Strandbad)

>>>Termine auf Anfrage unter weserschwimmer(at)posteo.de<<<

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Big-Jump-Veranstaltungen in der Weser 2018:

In 2018 findet der europäische Flussbadetag Big Jump am 8. Juli statt, welcher zugleich als überregionaler Weserbadetag gefeiert wird. Dann baden wieder zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrieren damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren werden mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt.
Eine Auflistung aller gemeldeten Big-Jump-Aktionen in der Weser wird rechtzeitig an dieser Stelle bekanntgegeben werden.

Wissenswertes über den Gemeingebrauch des Badens in der Weser vor Bremerhaven

(Gezeitenkalender für Bremerhaven)

1. Landesrechtliche Situation
2. Bundesrechtliche Situation
3. Privatrechtliche Situation
4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch
5. Wo und wie kann man den Zutritt zum Weserfluss zwecks gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens erwirken?
6. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden und schwimmen?
7. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen beachtet werden?
8. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?
9. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?
10. Wie kann die Stadtgemeinde Bremerhaven ein gemeingebräuchliches Baden und Schwimmen vor dem Bremerhavener Strand ermöglichen?

 

1. Landesrechtliche Situation

Auf der, dem Bremerhavener Weser-Strandbad vorgelagerten, tidebeeinflussten Wasserfläche besteht seit 2013 kein Bade-bzw. Schwimmverbot mehr; denn mit Erlass der am 1. Juli 2013 inkraftgesetzten Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen verfügte der Bremer Umweltsenat als obere Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes nach Untersuchung des betreffenden Reviers die Aufhebung des 1967 aus gewässerhygienischen Gründen eingesetzten Badeverbotes und zog damit die Konsequenzen aus einem von der Weserschwimmer-Bewegung angeschobenen Verwaltungsgerichtsverfahren. Demnach erachtet es die umweltsenatorische Dienststelle nicht als ihre Aufgabe, den Einzelnen vor den üblichen Gefahren, welche mit dem Baden in Fluss- und Tidegewässern normalerweise verbunden sind, durch absolute Verbote zu bewahren. Ansonsten verlöre der eingeräumte Gemeingebrauch im Sinne von § 25 Wasserhaushaltsgesetz seinen Sinn.

 

2. Bundesrechtliche Situation

Nach der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte ist ein gemeingebräuchliches Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad nicht verboten, insbesondere weil es sich nach Auffassung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (Außenstelle Nordwest) beim fraglichen Gewässerabschnitt nicht um „Fahrwasser“ gem. § 2 Abs.1 Nr.1 Seeschifffahrtsstraßenordnung handelt.

 

3. Privatrechtliche Situation

Die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH betreibt das Weser-Strandbad zwischen Geestenordmole und nördlich installiertem Zaun im Auftrag des Magistrats der Stadtgemeinde Bremerhaven gebührenpflichtig mit Badeverbot. Unter Verweis auf einen vom Magistrat veranlassten, im Übrigen zweifelhaften Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung von 2014 untersagt die Badbetreiberin den Gang in den Weserfluss per privatrechtlich motivierter Strandordnung. Diese gilt aber nicht auf der dem Weser-Strandbad vorgelagerten Wasserfläche! Mit der angewandten Privatrechtslücke unterspült die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH den Sinn des landesrechtlich eröffneten, gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens in Verbindung mit § 25 Wasserhaushaltsgesetz (Gemeingebrauch).

 

4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch

Bedenklicherweise lässt die Bremerhavener Gemeindeverwaltung (Magistrat) ein Badeverbot im Bereich des Weser-Strandbades auf privatrechtlicher Grundlage von der von ihr beaufsichtigten Bädergesellschaft Bremerhaven mbH aufrechterhalten. Vorwände hierfür liefert Oberbürgermeister Grantz in der Magistratsmitteilung vom 7. Juni 2013 (siehe Badeverbot am Weser-Strandbad bleibt bestehen), in welcher er fälschlicherweise behauptet, die Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen sei vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr als oberster Wasserbehörde erlassen worden, "ohne die Besonderheiten im Bereich des Weser-Strandbades gesondert zu prüfen". Zum anderen argumentiert das Magistratsoberhaupt mit den üblichen Gefahren, welche mit dem Baden in Fluss- und Tidegewässern normalerweise verbunden sind und von der oberen Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes für ein Festhalten am Badeverbot als unverhältnismäßig erachtet werden.
Des Weiteren hatte der Magistrat die Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2014 veranlasst, die lediglich privatrechtlich motivierte Weserbadeverbotsfloskel der Strandordnung der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH per parlamentarischer Mehrheitsabstimmung absegnen zu lassen. Im Vorfeld der zweifelhaften kommunalen Mehrheitsbeschlussfassung hatten insbesondere CDU und SPD wiederholt mit unqualifizierten Äußerungen negative Stimmung gegen ein Baden in der Weser geschürt. Es ist zu bezweifeln, ob Paul Bödeker (CDU) und Sönke Allers (SPD) es vor ihrem Gewissen verantworten können, dem Bürger das Grundrecht des Badens im Weserfluss aufgrund von unqualifiziert begründeten, scheinheiligen Sicherheitsbedenken weiterhin zu verwehren. Nach Recherche der Weserschwimmer-Bewegung gibt es keine senatorische, aufsichtführende Dienststelle, die den zweifelhaften Umgang der Bremerhavener Gemeindeverwaltung mit der geltenden bremischen Gemeingebrauchsverordnung überwachen könnte.

Nach Überzeugung der Weserschwimmer-Bewegung muss die Stadtgemeinde Bremerhaven die von ihr beaufsichtigte Bädergesellschaft Bremerhaven mbH beauftragen, das gemeine Baden und Schwimmen in der Weser vor Bremerhaven entsprechend Punkt 10 als einfachste Variante zu eröffnen, sofern sie den landesrechtlich eröffneten Gemeingebrauch des Weserbadens in Verbindung mit § 25 Wasserhaushaltsgesetz nicht ad absurdum führen will.

 

5. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden und schwimmen?

Da innerhalb der Bucht zwischen Geestemündung und Seebäderkaje ein Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad das höchste Sicherheitspotential beinhaltet, wird dringend empfohlen es ausschließlich dort zu tun. In diesem Bereich kann wasserstandsbedingt ungefähr zweieinhalb Stunden vor bis zwei Stunden nach örtlichem Tidehochwasser gebadet und geschwommen werden (Hochwasserzeiten: siehe Gezeitenkalender für Bremerhaven). Aufgrund von Bodenverunreinigungen mit Verletzungsgefahr ist das Tragen von Schwimmschuhen empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Leistungsvermögen nicht überschätzen! Durch Gezeiten, Wind und Schifffahrt verursachte Strömungen und Wellen können Schwimmer gefährden. Unglückliche Verkettungen extremer Einzelereignisse können die Strömungen und Wellen überlagern und übertreffen. Vorsicht ist vorrangig geboten bei hohen und brechenden Windwellen sowie überraschend auftretenden Schiffswellen. Es wird ausdrücklich empfohlen, sich im ufernahen Flachwasser aufzuhalten, wo man stehen kann.

 

6. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen beachtet werden?

Im Bereich des Bremerhavener Weser-Strandbades kann nach der Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen (siehe 1.) unter Einhaltung der Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte (siehe 2.) gemeingebräuchlich gebadet und geschwommen werden. Demgemäß dürfen sich Schwimmer zu keinem Zeitpunkt westlich der Verbindungslinie zwischen Geesteeinfahrt und Südende der Seebäderkaje aufhalten, d.h. das Baden und Schwimmen im Fahrwasser ist verboten. Im Süden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 m zur Geesteeinfahrt sowie mindestens 20 m zur Molenmauer einzuhalten. Im Norden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m zum Südende der Seebäderkaje sowie mindestens 20 m zur Steinböschung vor dem Deichverteidigungsweg einzuhalten.

 

7. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?

Von Seiten der Ortspolizeibehörde Bremerhaven sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten, da diese nach Mitteilung an die Weserschwimmer-Bewegung auf eine Zuständigkeit der Wasserschutzpolizei verweist. Nach Mitteilung der Bremer Direktion Wasserschutz- und Verkehrspolizei an die Weserschwimmer-Bewegung handelt es sich bei der Wasserfläche vor dem Bremerhavener Weser-Strandbad bis zur Verbindungslinie zwischen nördlichem Molenkopf der Geestezufahrt und südlichen Ende der Seebäderkaje um einen Bereich außerhalb des Fahrwassers, wo nach den Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte gebadet bzw. geschwommen werden darf.

 

8. Wo und wie kann man den Zutritt zum Weserfluss zwecks gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens erwirken?

Beim Zaun im nördlichen Bereich des Weser-Strandbades endet der Zuständigkeitsbereich der privaten Badbetreiberin namens Bädergesellschaft Bremerhaven mbH und damit auch der Geltungsbereich ihrer Strandordnung mit Badeverbotsfloskel. Hinter dem Zaun sind beim Gang in den Fluss keine privatrechtlichen Gefahren von Seiten der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH zu erwarten. Um nicht in ihren Zugriffsbereich zu geraten, wird beim Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad von einem Landgang in diesem Bereich ausdrücklich abgeraten.

9. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?

In einem Flugblatt der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH mit dem Titel "Baden verboten!" wirft die Strandbetreiberin Weserschwimmern im Bereich des Weser-Strandbades verantwortungsloses Handeln vor, "weil sie insbesondere bei ortsunkundigen Personen oder Kindern den Eindruck erwecken, man könne in der Weser gefahrlos schwimmen. Dieser Irrtum kann fatale Folgen haben."

Die Weserschwimmer-Bewegung weist diesen Vorwurf zurück. Vielmehr handelt die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH verantwortungslos; denn mit der angewandten Privatrechtslücke (private Strandordnung mit Badeverbotsfloskel) verwehrt sie das landes- und bundesrechtlich eröffnete, gemeingebräuchliche Baden und Schwimmen vor dem Weser-Strandbad unter Verweis auf einen, im Übrigen sinnlosen Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung, anstatt den Sandstrand als frei zugängliche Badestelle gemäß Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. über die "Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern" (DGfdB R 94.13) mit Ausweisung einer zu kennzeichnenden Badezone herzurichten.

10. Wie kann die Stadtgemeinde Bremerhaven ein gemeingebräuchliches Baden und Schwimmen vor dem Bremerhavener Strand ermöglichen?

Die Stadtgemeinde Bremerhaven kann den landesrechtlich eröffneten gemeinen Gebrauch des Badens in der Weser am rechten Ufer bei Strom-km 66 (Weser-Strandbad) unter Löschung der lediglich privatrechtlich motivierten Badeverbotsfloskel des Strandbetreibers ermöglichen, indem sie das Weser-Strandbad als frei zugängliche Badestelle (kostengünstigste Variante) im Sinne der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. herrichtet.

Im Zuge eines von der Weserschwimmer-Bewegung angeschobenen Rechtsstreites von 2009 verfügte der Bremer Umweltsenat als obere Wasserbehörde des Landes Bremen mit Erlass der am 1. Juli 2013 inkraftgesetzten "Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen" die Aufhebung des Badeverbotes vor dem Weserstrandbad bei Strom-km 66; denn die umweltsenatorische Dienststelle erachtet es als unverhältnismäßig, das Grundrecht des Gemeingebrauchs des Badens vor dem Bremerhavener Weserstrand nur aufgrund von üblichen Gefährdungen wie Gezeitenströmung, Wind- und Schiffswellen weiterhin zu verwehren. Darüber hinaus sind im Weserstrandbad keine zusätzlichen besonderen Gefahren zu erwarten, weshalb eine Zulassung der Badestelle gemäß Kapitel 4 der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (DGfdB R 94.13) möglich ist.

Die im DLRG-Bericht zur Risikobewertung des Weser-Strandbades vom Mai 2014 empfohlene Einrichtung eines Wasserrettungsdienstes ist zwar - wie an sonstigen Küsten- und Flussbadestellen auch - wünschenswert, jedoch nach der Richtlinie über die „Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern“ nicht vorgeschrieben.

Nachfolgend werden die zur Eröffnung des gemeingebräuchlichen Schwimmens und Badens umzusetzenden Auflagen aufgezählt:

  1. Ausweisung der zum Schwimmen geeigneten Wasserfläche gemäß Empfehlung des Franzius-Instituts der Universität Hannover und ergänzender Stellungnahme der DHI-WASY GmbH
  2. Abgrenzung der zum Schwimmen auszuweisenden Wasserfläche von der Seeschifffahrtsstraße mit den von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für Badestellen anerkannten weißen Markierungsbojen mit gelbem Kreuz
  3. Hinweistafel mit mindestens folgender Aufschrift: Durch Gezeiten, Wind und Schifffahrt verursachte Strömungen und Wellen können Badende gefährden. Besondere Vorsicht ist geboten bei hohen und brechenden Windwellen sowie überraschend auftretenden Schiffswellen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Leistungsvermögen nicht überschätzen! - Einzuhaltende Badeordnung: Baden und Schwimmen auf eigene Gefahr; Baden und Schwimmen außerhalb der Badezone verboten; Baden und Schwimmen für ungeübte Schwimmer nur im ufernahen Flachwasser, wo das Stehen bzw. Gehen möglich ist; Benutzung schwimmender Spielgeräte und Schwimmhilfen untersagt
  4. Umsetzung der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. in der jeweils geltenden Fassung (Verkehrssicherungspflicht an Badestellen)
  5. Wahlweise ergänzender Wasserrettungsdienst in Abstimmung mit der DLRG unter Berücksichtigung des Ergebnisses der von der DLRG durchgeführten gutachterlichen Risikobewertung des Weser-Strandbades

1.    Umsetzung der Richtlinie 94.13 der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V. (Verkehrssicherungspflicht an Badestellen)

Weserschwimmer-Pressemitteilungen

Mitteilungen der Weserschwimmer-Bewegung zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
Bremerhavener Weserstrand: Magistratsvorlage irreführend
CDU und SPD beschädigen Grundrecht des Gemeingebrauchs
Baden in der Weser: Radio Bremen und Nordsee-Zeitung machen negative Stimmung
Freigabe des Badens vor Bremerhaven keine Gewissensfrage
Baden in der Weser vor Bremerhaven: Neue Gemeingebrauchsverordnung des Landes ohne Wirkung
Bremerhavener Weserstrand: Bojen und Hinweistafel unverzichtbar

Weitere Pressemitteilungen zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
taz.de: Bremerhaven geht auf Nummer sicher

Bei www.seestadtpresse.de eingestellte Meldungen zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
Das Schwimmen im Bremerhavener Weserstrandbad wird sicher bald erlaubt – Vorbereitungen laufen…
Eilmeldung: Badeverbot an der deutschen Nord- und Ostseeküste wird vorbereitet - Zu viele Unglücksfälle
Nordsee-Zeitung ertrickst sich wieder Einnahmen durch Telefonaktion

Selbstverständnis der Weserschwimmer-Bewegung

Diese Seite ist ein Portal für begeisterte Fluss- und Küstenschwimmer im Bereich des Weserflussgebietes. Alle wichtigen Neuigkeiten und Schwimmtermine rund ums Freiwasserschwimmen in der Weser werden hier annonciert.

Die Weserschwimmer-Bewegung um Harm Ahlers ist Partner, Koordinator und lokaler Organisator von Big Jump an der Weser (Weserbadetag). Alljährlich findet er am zweiten Sonntag im Juli statt. Dann baden zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrieren damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren sollen mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt werden.

Insbesondere in Bremerhaven, aber auch im übrigen Weserflussgebiet streitet die Weserschwimmer-Bewegung anhaltend für die Eröffnung des Gemeingebrauchs des Badens an geeigneten Uferbereichen.

 

Kontaktdaten:

Weserschwimmer-Bewegung
Harm Ahlers
27570 Bremerhaven
Telefon: 0471-9588027
Telefon (dienstlich): 0471-27828
Fax (dienstlich): 0471-4834742
Weltnetz: www.weserschwimmer.de
E-Post: weserschwimmer(at)posteo.de

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