HNO-Arzt Bremerhaven - Harm Ahlers

Weserschwimmer

Weserschwimmer-Veranstaltungskalender

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Big-Jump-Veranstaltungen in der Weser 2017:

In 2017 findet der europäische Flussbadetag Big Jump am 9. Juli statt, welcher zugleich als überregionaler Weserbadetag gefeiert wird. Dann baden wieder zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrieren damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren werden mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt.

Für 2017 befinden sich folgende Big-Jump-Veranstaltungen in der Weser in Planung:

Big Jump vom Weserstein von Hann. Münden bis Vaake (Langstreckenschwimmen; ca. 9 km)

Rückblick auf den Big Jump vom Weserstein 2016:
Big Jump am 10. Juli 2016 - 48 Flussbegeisterte schwimmen neun Kilometer in der Weser von Hann. Münden nach Vaake

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Big-Jump-Nachveranstaltungen 2017:

Sonntag, 16. Juli 2017 gegen Mittag: Weserschwimmen-Rinteln (Kurzstreckenschwimmen; ca. 1 km)

Rückblick auf das Weserschwimmen 2016:
Film über das Weserschwimmen in Rinteln 2016

Hermann-Allmers-Schwimmen von Sandstedt/Unterweser bis Rechtenfleth (Langstreckenschwimmen; ca. 2 km)

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Weserschwimmer-Treffen in Bremerhaven
(Treffpunkt: Am Strom in 27568 Bremerhaven auf dem Deichverteidigungsweg neben dem Weser-Strandbad)

>>>Termine auf Anfrage unter weserschwimmer(at)posteo.de<<<

Wissenswertes über den Gemeingebrauch des Badens in der Weser vor Bremerhaven

(Gezeitenkalender für Bremerhaven)

1. Landesrechtliche Situation
2. Bundesrechtliche Situation
3. Privatrechtliche Situation
4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch
5. Wo und wie kann man den Zutritt zum Weserfluss zwecks gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens erwirken?
6. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden bzw. schwimmen?
7. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen beachtet werden?
8. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?
9. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?

 

1. Landesrechtliche Situation

Auf der, dem Bremerhavener Weser-Strandbad vorgelagerten, tidebeeinflussten Wasserfläche besteht seit 2013 kein Bade-bzw. Schwimmverbot mehr; denn mit Erlass der am 1. Juli 2013 inkraftgesetzten Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen verfügte der Bremer Umweltsenat als obere Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes die Aufhebung des 1967 aus gewässerhygienischen Gründen eingesetzten Badeverbotes und zog damit die Konsequenzen aus einem von der Weserschwimmer-Bewegung angeschobenen Verwaltungsgerichtsverfahren. Demnach erachtet es die umweltsenatorische Dienststelle nicht als ihre Aufgabe, den Einzelnen vor den üblichen Gefahren, welche mit dem Baden in Fluss- und Tidegewässern normalerweise verbunden sind, durch absolute Verbote zu bewahren. Ansonsten verlöre der eingeräumte Gemeingebrauch im Sinne von § 25 Wasserhaushaltsgesetz seinen Sinn.

 

2. Bundesrechtliche Situation

Nach der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte ist ein gemeingebräuchliches Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad nicht verboten, insbesondere weil es sich nach Auffassung der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (Außenstelle Nordwest) beim fraglichen Gewässerabschnitt nicht um „Fahrwasser“ gem. § 2 Abs.1 Nr.1 Seeschifffahrtsstraßenordnung handelt.

 

3. Privatrechtliche Situation

Die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH betreibt das Weser-Strandbad zwischen Geestenordmole und nördlich installiertem Zaun im Auftrag des Magistrats der Stadtgemeinde Bremerhaven gebührenpflichtig mit Badeverbot. Unter Verweis auf einen vom Magistrat veranlassten, im Übrigen zweifelhaften Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung von 2014 untersagt die Badbetreiberin den Gang in den Weserfluss per privatrechtlich motivierter Strandordnung. Diese gilt aber nicht auf der dem Weser-Strandbad vorgelagerten Wasserfläche! Mit der angewandten Privatrechtslücke unterspült die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH den Sinn des landesrechtlich eröffneten, gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens in Verbindung mit § 25 Wasserhaushaltsgesetz (Gemeingebrauch).

 

4. Umgang der Stadtgemeinde Bremerhaven mit dem landes- und bundesrechtlich eingeräumten Gemeingebrauch

Merkwürdigerweise lässt die Bremerhavener Gemeindeverwaltung (Magistrat) ein Badeverbot im Bereich des Weser-Strandbades auf privatrechtlicher Grundlage von der von ihr beaufsichtigten Bädergesellschaft Bremerhaven mbH aufrechterhalten. Vorwände hierfür liefert Oberbürgermeister Grantz in der Magistratsmitteilung vom 7. Juni 2013 (siehe Badeverbot am Weser-Strandbad bleibt bestehen), in welcher er fälschlicherweise behauptet, die Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen sei vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr als oberster Wasserbehörde erlassen worden, "ohne die Besonderheiten im Bereich des Weser-Strandbades gesondert zu prüfen". Zum anderen argumentiert das Magistratsoberhaupt mit denjenigen Sicherheitsbedenken, welche die obere Wasserbehörde des Hansestadt Bremischen Hafenamtes für ein Festhalten am Badeverbot als unverhältnismäßig erachtet.
Zudem hatte der Magistrat die Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2014 veranlasst, die lediglich privatrechtlich motivierte Weserbadeverbotsfloskel der Strandordnung der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH per parlamentarischer Mehrheitsabstimmung absegnen zu lassen. Im Vorfeld der zweifelhaften kommunalen Mehrheitsbeschlussfassung hatten insbesondere CDU und SPD wiederholt mit unqualifizierten Äußerungen negative Stimmung gegen ein Baden in der Weser geschürt. Es ist zu bezweifeln, ob Paul Bödeker (CDU) und Sönke Allers (SPD) es vor ihrem Gewissen verantworten können, dem Bürger das Grundrecht des Badens im Weserfluss aufgrund von unqualifiziert begründeten, scheinheiligen Sicherheitsbedenken weiterhin zu verwehren.

Bislang ist keine aufsichtführende Dienststelle bekannt, die den Umgang der Bremerhavener Gemeindeverwaltung mit der neuen Gemeingebrauchsverordnung des Landes Bremen überwachen könnte oder wollte. Nach Mitteilung des umweltsenatorischen Mitarbeiters Manfred Kurk findet eine entsprechende Überwachung nicht statt; die Stadtgemeinde Bremerhaven sei für den Umgang mit dem Landesrecht selbst verantwortlich.

Nach Überzeugung der Weserschwimmer-Bewegung muss die Stadtgemeinde Bremerhaven das Baden in der Weser vor Bremerhaven zulassen, sofern sie den landesrechtlich eröffneten Gemeingebrauch des Weserbadens in Verbindung mit § 25 Wasserhaushaltsgesetz nicht ad absurdum führen will. Daran vermag auch der fragwürdige Mehrheitsbeschluss der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung vom 10. Juli 2014 nichts zu ändern. Dabei kann die Stadtgemeinde ein Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad rechtlich weitgehend ungefährdet ermöglichen, indem sie das Weser-Strandbad als frei zugängliche Badestelle gemäß Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. über die "Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern" (DGfdB R 94.13) einrichtet. Nach Angaben von Michael Weilandt von der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. ist diese Richtlinie vergleichbar mit einer DIN-Norm und hat vor Gerichten Bestand. Zu den darin formulierten Maßnahmen gehören insbesondere die von der Weserschwimmer-Bewegung seit Jahren geforderte Bojenkennzeichnung sowie eine Aufstellung von Hinweistafeln mit Verhaltensregeln und zu beachtenden Gefahren. Die im DLRG-Bericht zur Risikobewertung des Weser-Strandbades vom Mai 2014 empfohlene Einrichtung eines Wasserrettungsdienstes ist zwar - wie an sonstigen Küsten- und Flussbadestellen auch - wünschenswert, jedoch nach der Richtlinie über die "Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern" nicht vorgeschrieben.

 

5. Wo und wie kann man den Zutritt zum Weserfluss zwecks gemeingebräuchlichen Badens bzw. Schwimmens erwirken?

Beim Zaun im nördlichen Bereich des Weser-Strandbades endet der Zuständigkeitsbereich der privaten Badbetreiberin namens Bädergesellschaft Bremerhaven mbH und damit auch der Geltungsbereich ihrer Strandordnung mit Badeverbotsfloskel. Hinter dem Zaun sind beim Gang in den Fluss keine privatrechtlichen Gefahren von Seiten der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH zu erwarten. Um nicht in ihren Zugriffsbereich zu geraten, wird beim Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad von einem Landgang in diesem Bereich ausdrücklich abgeraten.

 

6. Wo und wie kann man gemeingebräuchlich weitgehend ungefährdet in der Weser baden bzw. schwimmen?

Da innerhalb der Bucht zwischen Geestemündung und Seebäderkaje ein Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad das höchste Sicherheitspotential beinhaltet, wird dringend empfohlen es ausschließlich dort zu tun. In diesem Bereich kann wasserstandsbedingt ungefähr zweieinhalb Stunden vor bis zwei Stunden nach örtlichem Tidehochwasser gebadet bzw. geschwommen werden (Hochwasserzeiten: siehe Gezeitenkalender für Bremerhaven). Aufgrund von Bodenverunreinigungen mit Verletzungsgefahr ist das Tragen von Schwimmschuhen empfehlenswert. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Leistungsvermögen nicht überschätzen! Durch Gezeiten, Wind und Schifffahrt verursachte Strömungen und Wellen können Schwimmer gefährden. Unglückliche Verkettungen extremer Einzelereignisse können die Strömungen und Wellen überlagern und übertreffen. Vorsicht ist vorrangig geboten bei hohen und brechenden Windwellen sowie überraschend auftretenden Schiffswellen. Es wird ausdrücklich empfohlen, sich im ufernahen Flachwasser aufzuhalten, wo man stehen kann.

 

7. Welche rechtlichen Vorgaben müssen beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen beachtet werden?

Im Bereich des Bremerhavener Weser-Strandbades kann nach der Verordnung zur Regelung des Gemeingebrauchs an Gewässern im Land Bremen (siehe 1.) unter Einhaltung der Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte (siehe 2.) gemeingebräuchlich gebadet bzw. geschwommen werden. Demgemäß dürfen sich Schwimmer zu keinem Zeitpunkt westlich der Verbindungslinie zwischen Geesteeinfahrt und Südende der Seebäderkaje aufhalten, d.h. das Baden bzw. Schwimmen im Fahrwasser ist verboten. Im Süden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 m zur Geesteeinfahrt sowie mindestens 20 m zur Molenmauer einzuhalten. Im Norden ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m zum Südende der Seebäderkaje sowie mindestens 20 m zur Steinböschung vor dem Deichverteidigungsweg einzuhalten.

 

8. Inwiefern muss beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen in der Weser mit Beeinträchtigungen durch die Polizei gerechnet werden?

Von Seiten der Ortspolizeibehörde Bremerhaven ist nicht mit Beeinträchtigungen zu rechnen, da diese nach Mitteilung an die Weserschwimmer-Bewegung auf eine Zuständigkeit der Wasserschutzpolizei verweist. Nach Mitteilung der Bremer Direktion Wasserschutz- und Verkehrspolizei an die Weserschwimmer-Bewegung handelt es sich bei der Wasserfläche vor dem Bremerhavener Weser-Strandbad bis zur Verbindungslinie zwischen nördlichem Molenkopf der Geestezufahrt und südlichen Ende der Seebäderkaje um einen Bereich außerhalb des Fahrwassers, wo nach den Vorschriften der Verordnung über das Baden in Bundeswasserstraßen Weser, Lesum und Hunte gebadet bzw. geschwommen werden darf.

 

9. Handelt man beim gemeingebräuchlichen Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad verantwortungslos, weil man die privatrechtlich motivierte Badeverbotsfloskel der Strandordnung missachtet?

In einem Flugblatt der Bädergesellschaft Bremerhaven mbH mit dem Titel "Baden verboten!" wirft die Strandbetreiberin Weserschwimmern im Bereich des Weser-Strandbades verantwortungsloses Handeln vor, "weil sie insbesondere bei ortsunkundigen Personen oder Kindern den Eindruck erwecken, man könne in der Weser gefahrlos schwimmen. Dieser Irrtum kann fatale Folgen haben."

Die Weserschwimmer-Bewegung weist diesen Vorwurf zurück. Vielmehr handelt die Bädergesellschaft Bremerhaven mbH verantwortungslos; denn mit der angewandten Privatrechtslücke (private Strandordnung mit Badeverbotsfloskel) verwehrt sie das landes- und bundesrechtlich eröffnete, gemeingebräuchliche Baden bzw. Schwimmen vor dem Weser-Strandbad unter Verweis auf einen, im Übrigen sinnlosen Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung, anstatt den Sandstrand als frei zugängliche Badestelle gemäß Richtlinie der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e.V. über die "Verkehrssicherungspflicht an Badestellen an Gewässern" (DGfdB R 94.13) mit Ausweisung einer zu kennzeichnenden Badezone herzurichten.

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Weserschwimmer-Pressemitteilungen

Mitteilungen der Weserschwimmer-Bewegung zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
Bremerhavener Weserstrand: Magistratsvorlage irreführend
CDU und SPD beschädigen Grundrecht des Gemeingebrauchs
Baden in der Weser: Radio Bremen und Nordsee-Zeitung machen negative Stimmung
Freigabe des Badens vor Bremerhaven keine Gewissensfrage
Baden in der Weser vor Bremerhaven: Neue Gemeingebrauchsverordnung des Landes ohne Wirkung
Bremerhavener Weserstrand: Bojen und Hinweistafel unverzichtbar

Weitere Pressemitteilungen zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
taz.de: Bremerhaven geht auf Nummer sicher

Bei www.seestadtpresse.de eingestellte Meldungen zum Thema "Baden in der Weser in Bremerhaven":
Das Schwimmen im Bremerhavener Weserstrandbad wird sicher bald erlaubt – Vorbereitungen laufen…
Eilmeldung: Badeverbot an der deutschen Nord- und Ostseeküste wird vorbereitet - Zu viele Unglücksfälle
Nordsee-Zeitung ertrickst sich wieder Einnahmen durch Telefonaktion

Selbstverständnis der Weserschwimmer-Bewegung

Diese Seite ist ein Portal für begeisterte Fluss- und Küstenschwimmer im Bereich des Weserflussgebietes. Alle wichtigen Neuigkeiten und Schwimmtermine rund ums Freiwasserschwimmen in der Weser werden hier annonciert.

Die Weserschwimmer-Bewegung um Harm Ahlers ist Partner, Koordinator und lokaler Organisator von Big Jump an der Weser (Weserbadetag). Alljährlich findet er am zweiten Sonntag im Juli statt. Dann baden zeitgleich Menschen in den Flüssen Europas und demonstrieren damit für nachhaltigen, ganzheitlichen Gewässerschutz sowie ein Leben in Einklang mit der Natur. Des Weiteren sollen mit dem Big Jump die durch Gewässerschutzmaßnahmen bereits erzielten Erfolge gewürdigt werden.

Insbesondere in Bremerhaven, aber auch im übrigen Weserflussgebiet streitet die Weserschwimmer-Bewegung anhaltend für die Eröffnung des Gemeingebrauchs des Badens an geeigneten Uferbereichen.

 

Kontaktdaten:

Weserschwimmer-Bewegung
Harm Ahlers
27570 Bremerhaven
Telefon: 0471-9588027
Telefon (dienstlich): 0471-27828
Fax (dienstlich): 0471-4834742
Weltnetz: www.weserschwimmer.de
E-Post: weserschwimmer(at)posteo.de

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